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Mein Weg

 

Mein Name ist Gabi Steiner, ich wohne seit einiger Zeit auf Mallorca und am Bodensee – in beiden Fällen mit Blick zum Wasser ! Ich arbeite – wenn ich arbeite – von zu Hause aus und ich genieße es, Herr meiner Zeit zu sein!

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Mallorca:
"Blick auf die Malgratz-Inseln", "Blick von der Terrasse" und
"Unsere Terrasse als Werbeplakat einer großen Immobilienfirma"

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Bodensee:
"Blick vom Wohnzimmer auf den Hafen am Bodensee"

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Damit bin ich schon mitten in meiner Geschichte und der Verwirklichung meines Lebenstraumes.
Ich habe die letzten Jahre allerdings viel gearbeitet, obwohl es mir manchmal lächerlich vorkommt, das was ich tue, als "Arbeit" zu bezeichnen. Ich treffe mich mit netten Menschen, helfe ihnen, ihre Ziele zu erreichen und arbeite daran,
"1 Million Freunde" zu finden, was der bekannte, leider verstorbene John Kalench als den Sinn des Networks bezeichnet hat.
Und es macht mir unglaubliche Freude, zu sehen, wie die Saat aufgeht, zu sehen, wie sich Menschen entwickeln können.
Zu sehen, wie auch aus Müttern mit Kindern – die sonst keinerlei Chancen auf Erfolg im Beruf haben - oder Rentnern nach einiger Zeit verantwortungsbewusste Führungskräfte werden. Miterleben zu können, wie ein paar Bücher und CD´s zur Persönlichkeitsentwicklung auch in resignierten Menschen wieder "Träume" und damit "Fähigkeiten" wecken.

Oder wie Menschen, die im Beruf schon vorher erfolgreich waren, hier die Chance sehen, ohne Druck ihr Leben in die Hand zu nehmen und sich ein passives Einkommen zu verschaffen – sich sozusagen eine "Pipeline" zu bauen !

Kein Geringerer als Goethe sagte:
"Unsere Wünsche sind Vorgefühle der Fähigkeiten, die in uns liegen, Vorboten desjenigen, was wir zu leisten imstande sein werden!"

 

Nun, das war nicht immer so.

Im August 1993 kam ich das erste Mal mit Network-Marketing in Berührung Genaugenommen sprang es mich an und raubte mir den Schlaf – die ersten 2 Nächte komplett, dann nur noch stundenweise. Ich erlebte eine Hochstimmung oder Euphorie oder beides zusammen, ich erkannte sofort die Chance, die in dieser Gelegenheit steckt......Nachts baute ich meine Organisation im Traum, oft bis zur unendlichen Tiefe auf. Es war einfach da, dieses "Networkfieber", das ich inzwischen oft auch bei anderen entdeckt habe und, das mir heute natürlich keine schlaflosen Nächte mehr macht.

Ein untrügliches Zeichen für Erfolg !
Zum damaligen Zeitpunkt war ich alleinerziehende Mutter meines 8- jährigen Sohnes Tim. Bedingt durch feste Schul– und Hortzeiten gab es wenig Möglichkeiten für eine Karriere, auch meine finanzielle Situation sah nicht gerade so aus, als ob sich irgendein "Hightlight" in mein Leben schleichen würde.

Ich ergriff diese Chance, ohne auch nur den geringsten Zweifel daran zu haben, dass ich erfolgreich sein würde. Auf meinem ersten Meeting sah ich genügen Menschen, die mir die Sicherheit gaben :

"Wenn die das geschafft hat, dann kann ich es auch".
Merken Sie sich diesen Satz. Er wird noch sehr wichtig werden.
Das hat was mit der "Duplizierbarkeit" zu tun – ein ganz wichtiges Schlüsselwort im Network Marketing!


Und so wurde ich erfolgreich.
Nach 6 Monaten konnte ich meinen Hauptberuf an den Nagel hängen – es war eine große Erleichterung für mich, obwohl ich 17 Jahre mit Liebe diesen Beruf in einem technischen Großhandel ausgeübt habe. Endlich frei – nicht mehr jeden morgen im Berufverkehr ins Büro und am Abends wieder zurück nach Hause!!
Richtig frei, ich konnte meinen Tag planen wie ich wollte.

Auch die Produkte im Bereich Nahrungsergänzung passten gut zu mir – seit 1972 kannte ich bereits den Zusammenhang zwischen Ernährung und den sogenannten Zivilisationskrankheiten. Speziell der Zusammenhang zwischen Nährstoffen und unserem Alterungsprozess ist inzwischen mein großes Hobby geworden
(Der Not gehorchend, nicht dem eignen Triebe!)
Meine Arbeit machte mir riesig Spaß, meine Organisation wuchs.
Viele Wochenende verbrachte ich auf Seminaren – aufgrund meiner Begabung zur freien Rede war ich natürlich sehr schnell zum "Seminarsprecher" geworden und ich muss gestehen, ich sonnte mich auch gerne in dem Lob, das ich zahlreich einstreichen konnte.

zum Vergrößern bitte klicken ...als Seminarsprecherin.


Heute denke ich, dass dadurch viel wertvolle Zeit für die Erziehung meines Sohnes Tim unwiederbringlich verloren gegangen ist. Das ist einer der wenigen Punkte in meinem Leben, die ich gerne geändert hätte.....
Und der Grund dafür, dass ich inzwischen sehr großen Wert darauf lege, dass sich das Network harmonisch in das Familienleben integrieren lässt.

Einige Jahre gingen dahin, sehr ereignisreich – ich erlebte alle Facetten von Erfolg und Misserfolg.
1996 passierte etwas, was mein Leben vollkommen durcheinanderwirbelte.
Im August 1996 vertrat ich meine damalige Firma bei "Schreinemakers Life".
Ein gutes Beispiel dafür, dass die besten Gelegenheiten und Chancen in unserem Leben oft nicht auf den 1. Blick zu erkennen sind. Ich hatte einen solchen Bammel davor und mit allen Mitteln versucht, jemand Anderen dafür zu finden – ohne Erfolg. Indirekt habe ich dadurch dann meinen "Traummann" Manfred gefunden.
Ich nenne ihn liebevoll "Wissi".

Foto vergrößern - bitte klicken.... Wissi und ich.

Können Sie sich vorstellen, wie sich eine harmonische Beziehung nach 8 Jahren Singleleben auswirkt ???
Genaugenommen habe ich damals so ziemlich alle Vorsätze und Meinungen die ich bisher über Beziehungen hatte, über Bord geworfen und ihn einfach nur geliebt. Und schon begannen die Probleme.
Das erste Problem war, dass SEINE Hauptarbeitszeit unter der Woche war und MEINE Hauptarbeitszeit am Wochenende. Ich erinnere mich noch gut, wie ich des Samstagmorgens um 8.00 h das Haus in Richtung Seminar verließ, mein Herz und meine Gedanken aber daheim geblieben sind..
Den ganzen Tag musste ich an Wissi denken und die Zeit, die wir verlieren.
Ich denke, wenn man sich wie wir erst mit 41 Jahren findet, ist man sich der Kostbarkeit der Zeit viel mehr bewusst.

Damals habe ich wohl das erste Mal den Sinn meiner Tätigkeit in Frage gestellt.
Das nächste Problem tauchte an unserem ersten gemeinsamen Weihnachtsfest auf.
Wissi hatte für 3 unsagbar lange Wochen eine Reise nach Südafrika gebucht. !!!
Für mich waren sie zu lange, weil ich in meinem Unternehmen monatlich ungefähr für DM 10.000.- Produkt ein –und verkaufen musste, um die volle Provision für mein Team ausbezahlt zu bekommen. (Daß es sich schon alleine deshalb vorrangig um einen Direktvertrieb handelte, habe ich damals noch nicht begriffen)

Und wie bitte, soll man Waren im Wert von DM 10.000.- verkaufen, wenn man 3 Wochen im Urlaub ist?
Andererseits war mir der Gedanke, das erste Weihnachtsfest ohne Wissi und 8000 km entfernt von ihm verbringen zu müssen, unerträglich.

Und da war es plötzlich, das Bewusstsein, dass ich ja gar kein passives Einkommen habe!
Und ich frage mich:
"Was ist, wenn ich mal krank werde? Oder einfach keine Lust mehr habe, zu arbeiten ???"

Und trotzdem gingen noch 2 lange Jahre ins Land, bis ich Ende 1998 zufällig anlässlich eines Seminars über "Direktmailings" Don Failla kennenlernte.
Dieses Seminar habe ich besucht, weil zu dieser Zeit alle unsere Werkzeuge wie Inserate, Flyer nicht mehr richtig funktionierten, und viele meiner Mitglieder Probleme hatten, ihr Qualifikationsvolumen zu erreichen. ( No Volumen, no Check ) Ich wollte meiner Gruppe eine neues Werkzeug an die Hand geben, um wieder Schwung in die Gruppe zu bringen. Mein Team bestand hauptsächlich aus junge Müttern mit Kindern und ich denke heute noch mit Bedauern daran, wie sie morgens von 5.00 h bis 7.00 h – bevor ihre Kinder aufwachten – Flyer in die Briefkästen verteilt haben. Jeden Tag. Im Sommer geht das ja noch, können Sie sich das aber im Winter vorstellen?

Don und Nancy Failla sind sehr bekannte Network-Trainer.
Don´s Buch "Wie man erfolgreich einen Strukturvertrieb aufbaut" ist weltweit bekannt. Was er sagte hat mich so tief beeindruckt und das Network mit ganz anderen Augen sehen lassen.
Ich war wieder wie früher begeistert von der einfachen, simplen Network – Idee.

Du hast ein gutes Produkt und suchst Dir 5 Deiner besten Freunde aus, und hilfst denen, erfolgreich zu werden, mit ihren Freunden zu sprechen! So musst Du nie wieder mit Fremden arbeiten.

Vergößern ? Bitte klicken Don Failla


Das war es!!!!

Heute noch klingen Don´s Worte :
"Jeder kann einen Fremden treffen,
wenn er ihm von einem Freund vorgestellt worden ist."

wie Balsam in meinen Ohren.

Ich war von diesem Gedanken fasziniert und bestellte sofort 1000 Bücher seiner Neuauflage "Ihre Zukunft"! mit meiner eigenen Geschichte als Eindruck begeistert von dieser Idee rief ich meine Gruppe zusammen, erklärte ihnen diesen einfachen Weg, wie wir nun künftig erfolgreich arbeiten werden. Jeder sponsert nur 5 Freunde – kein Verkauf mehr – welche Freude – in Hochstimmung machten wir uns alle erneut an die Arbeit – um nach einigen Wochen festzustellen, dass nun überhaupt nichts mehr funktioniert hat!!

Warum war das so???

Nun ganz einfach,
bedingt durch das Qualifikationsvolumen mussten wir ja verkaufen, um unsere Provision zu bekommen. !

Und da habe ich das erste Mal wirklich den Unterschied zwischen Direktvertrieb und Network erkannt.
Und ich wollte Network arbeiten.
Ich wollte nicht mehr verkaufen, ich wollte Lehrer sein.

Ein Satz ist mir im Gedächtnis geblieben:

Wenn Du bereit bist, zu lernen, wirst Du erfolgreich werden.
Wenn Du bereit bist, zu lehren, wirst Du sehr erfolgreich werden.
Wenn Du aber bereit bist, Lehrer auszubilden, wird Dein Erfolg grenzenlos sein.

Zu dieser Zeit begann ich damit, so ungefähr alles an Literatur zu Lesen, was ich in die Finger bekam.
Einer der ersten Bücher war Edward Ludbrook´s:

"Das Fundamentale im Network Marketing"
(lesen Sie seine Beurteilung in der Networkpress ´99, hier klicken)

In diesem Buch schreibt er:

"Sie müssen sich die Frage stellen, ob Sie auch noch Geld verdienen, wenn Sie nicht mehr arbeiten. Wenn Sie diese Frage mit "Nein" beantworten, sitzen Sie wie 99% aller Menschen in der Falle."

Ich saß in der Falle.

Heute weiß ich, dass Gelegenheiten immer dann kommen, wenn man offen und bereit dafür ist. Nur erkennt man sie manchmal nicht, weil sie einen Overall tragen und nach Arbeit riechen.

Meine Gelegenheit kam im April 1999.
Sie zeigte sich in einem Inserat, in dem aufgrund eines Fotos von Don und Nancy Failla auf Life Plus aufmerksam gemacht wurde.

Mich hat beeindruckt, dass es sich um ein damals 63 Jahre altes Familienunternehmen handelt und die Produktpalette tat ein Übriges.
Und der absolute Hammer – der Marketingplan passte zu meinem Ziel – finanziell wirklich unabhängig zu werden und ich erkannte nach 6 Jahren in dieser Branche, dass dieser Plan ohne Einstiegsgebühren, ohne Mindestabnahme wirklich für jedermann machbar und duplizierbar ist!

Ich möchte Ihnen hier ein Buch vorstellen mit dem Titel
"Gesund länger leben durch OPC".

Dieses Buch war für mich ein ganz wichtiges Argument für den Start. Warum?
Nun, zum damaligen Zeitpunkt gab es kaum jemanden, der mit den Produkten oder mit der Geschäftsmöglichkeit schon Erfolg hatte. Aber ich war mir 100 %-ig sicher:

Wenn es ein UNABHÄNGIGES Buch gibt, das es in jedem Buchladen zu kaufen ist und das auf der Rückseite OPC als "das Antialterungsvitamin des Jahrtausends" beschreibt. Und es genügt, dieses Produkte lediglich zu "verkonsumieren" um damit finanzielle Unabhängigkeit zu erreichen, dann war mir klar, dass ich auch Menschen finden werden, die das haben wollen!!


(Ein Ergebnis über OPC auf dem Foto, vielen Dank an Anja für die Genehmigung zur Veröffentlichung)


Eine weitere Produktreihe, die mit den Worten "
Hautlifting ohne Laser" beschrieben war. Am 9. April 1999 (man vergisst das Datum nicht) habe ich mir natürlich diese Produkt "Forever Young" bestellt und weiß dazu auch eine nette Geschichte zu erzählen:

Nun, ich brauche nicht zu erwähnen, dass es damals einige Leute gab, die nicht besonders glücklich waren, dass ich mich umorientierte.

Im Mai flog ich mit meinem Sohn Tim und Wissi für 2 Wochen in die Dominikanische Republik.
( War damals das einzige Urlaubsziel, wo ein 14-jähriger noch ohne zusätzliche Kosten fliegen konnte ) Nach unserer Rückkehr kursierte plötzlich das Gerücht, ich wäre gar nicht in der Domrep gewesen, sondern hätte mich wie der Schwabe sagt " hälenga "
( heimlich ! ) liften lassen.

Foto vergrößern, bitte klicken.Foto vergrößern, bitte klicken. zum Vergrößern bitte auf die Fotos klicken.


Einen besseren Beweis gab es für mich nicht.........

Oft werde ich gefragt, wer meine ersten Kunden und meine ersten Mitglieder waren.
Eine ganz wichtige Frage - die ich gleich mit einem elementaren Tipp für Ihre Karriere verbinden kann:

Verwenden Sie alle Produkte selber und empfehlen Sie an Ihre Mutter, Ihre Freunde und Ihre Verwandten !

Das sind die Menschen, die Ihnen vertrauen - und Sie brauchen deren Rückmeldung für Ihrer Sicherheit.
Diese Menschen sind sozusagen Ihre persönliche "Marktforschung".
Dies sorgt immer für einen guten Start, wenngleich der Hauptnutzen unserer Produkte in der Vorbeugung liegt, der sogenannten "Prävention" die man leider nicht im Voraus beweisen kann ............

Meine Mutter war natürlich auch eins meiner ersten "Opfer" -und ist es bis heute eine treue Kundin geblieben.
Hier finden Sie 2 meiner Lieblingsbilder von Elsbeth Steiner, 66 Jahre alt, aufgenommen im Juli 2002 in unserem "Trainingsraum".

 

Bild größer - bitte klicken. Bild größer - bitte klicken.  
zum Vergrößern bitte klicken.  
   
Inzwischen ist sie 71 Jahre alt.
Hier mit meinem Bruder Andy und mir im Oktober 2007!
 
   
Bild größer - bitte klicken.  
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Nun, die Ereignisse überschlugen sich, nach 6 Monaten war ich bereits Diamant

– die höchste Position bei Life Plus und mein Einkommen zeigte enormes Wachstum.

Ich weiß nun meinen Weg. Und der macht richtig Spaß, weil wir künftig noch mehr im Team arbeiten werden. Weil jeder seinen Teil zum Training beitragen kann – ich habe festgestellt, dass jeder Mensch seine Stärken hat– man muss ihm nur Gelegenheit geben, dies festzustellen und zu entwickeln..

Ich habe vor einiger Zeit eine wundervolle Karte bekommen von einem Mitglied aus meiner Gruppe. Ich weiß gar nicht, welche Seite der Karte mich mehr berührt hat..
Vorne war gedruckt der Text:

Jeder kann zählen, wie viele Kerne in einem Apfel stecken,
aber niemand kann zählen, wie viele Äpfel in einem Apfelkern stecken.

Wie treffend. Genau so ist es. Keiner, der heute anfängt, für diese Möglichkeit einen Apfelkern zu pflanzen kann erahnen, was daraus für ein Riesen-Baum mit wie vielen Äpfeln werden kann. Das lässt sich in der Theorie einfach mit unserem normalen Vorstellungs- vermögen nicht bewerkstelligen. Ich habe so langsam eine schwache Ahnung davon.......

Auf die Rückseite der Karte schrieb sie mir:
" Ist das nicht ein wunderbares Motto für meinen Start?
Ich fühle mich heute morgen so voller Power, ich fühle, dass ich von der „ Bittstellerin zur "Bietstellerin" geworden bin. Das habe ich verstanden und noch vieles mehr!"


Einer der Hauptpunkte in meinen Trainings ist die Veränderung unserer Einstellung. Wir haben hier eine Goldmiene – und wenn wir uns an Don Failla halten, können wir nur 5 Personen einen Platz zum Graben darin "anbieten". Die Betonung liegt auf
"Bieten".

Paula Pritchard schreibt in ihrem Buch: "So besitzen Sie sich selbst"

"Ich jedenfalls würde die 5 scharfsinnigsten Menschen wählen, die ich kenne. Ich würde jene auswählen, die hart arbeiten und ehrgeizig sind.
Wären Sie wählerisch? Ich glaube schon. Würden Sie versuchen, jene 5 Personen zu überreden und zu überzeugen? Wahrscheinlich nicht. Im Gegenteil, eigentlich würden Sie erwarten, dass die anderen Sie von ihrer Qualifikation überzeugen, dass sie die gleiche Vision haben wie Sie....."

Und an wen denken wir da zuerst, wenn nicht an unsere besten Freunde und unsere Familie??!!
Alles andere macht keinen Sinn, können Sie das nachvollziehen?

Diese minimale Änderung der Einstellung kann Wunder bewirken.
Meiner Meinung nach erzeugen wir auch so den berühmten "Sog", von dem so oft geschrieben wird und von dem eigentlich keiner so genau weiß, was damit gemeint ist.

Und das lässt uns "smart, nicht hart" arbeiten. Und Spaß haben.
Und Lebensqualität.....

Man kann dem Leben nicht mehr Jahre geben, aber den Jahren mehr Leben!

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen alles Gute bei Ihrer Entscheidung – für was Sie sich auch immer entschieden haben – und viel Gesundheit und Erfolg

Herzliche Grüße

Ihre Gabi Steiner

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