Meine Geschichte

Mein Name ist Gabi Steiner,

ich bin 1955 geboren und war acht Jahre lang alleinerziehende Mutter. Damals arbeitete ich bis zu 75% in einem technischen Großhandel. Bedingt durch Schul- und Betreuungszeiten gab es kaum Möglichkeiten für eine Karriere. Auch sah meine finanzielle Situation nicht so aus, als ob sich irgendein Highlight in mein Leben schleichen würde.
Als ich 1993 das erste Mal mit meiner Branche in Berührung kam, erkannte ich sofort die Chance, die darin steckte. In mir war nicht der geringste Zweifel, dass ich mit diesem System erfolgreich sein werde. Ich habe sofort erkannt, dass es alleine von meinem Einsatz abhängt, wie erfolgreich ich sein werde – und ich war bereit, diesen Einsatz zu bringen.

Bereits nach 6 Monaten nebenberuflicher Tätigkeit mit meinem damaligen Unternehmen konnte ich meinen Hauptberuf an den Nagel hängen.

Meine Arbeit machte mir Spaß und ich wurde schnell zur Seminarsprecherin – so verbrachte ich zahlreiche Wochenenden auf Seminaren. Heute denke ich, dass dadurch viel wertvolle Zeit für die Erziehung meines Sohnes unwiederbringlich verloren gegangen ist. Das ist einer der wenigen Punkte in meinem Leben, die ich gern geändert hätte …

Und der Grund dafür, dass ich inzwischen sehr großen Wert darauf lege, dass sich das Geschäft harmonisch in das Familienleben integrieren lässt.

1996 lernte ich – mit 41 Jahren – meinen Lebenspartner Manfred (ich nenne ihn „Wissi“) kennen. Ich warf damals alle Vorsätze und Meinungen, die ich zum Thema Partnerschaft hatte, über Bord – ich habe ihn einfach nur geliebt! Und schon begannen die Probleme. Ich arbeitete vor allem am Wochenende, Wissis Hauptarbeitszeit war unter der Woche. Wollte ich mit ihm dennoch Zeit verbringen, ging das zu Lasten meines Einkommens.

Die nächste Herausforderung tauchte auf, weil Manfred, bereits bevor wir uns kennenlernten, einen dreiwöchigen Urlaub nach Südafrika gebucht hatte. Für mich viel zu lange, da ich damals in meinem Unternehmen für einige tausend DM Ware umsetzen musste, um die Provision für drei Ebenen zu bekommen. Und wie bitte soll man Waren in dieser Höhe verkaufen, wenn man drei Wochen in Südafrika ist?
Andererseits war mir der Gedanke, das erste Weihnachtsfest ohne Wissi und 8.000km entfernt von ihm feiern zu müssen, unerträglich.
Zu dieser Zeit habe ich erkannt, dass es sich zwar um ein Network-Unternehmen handelte, aber der Schwerpunkt alleine schon aufgrund des Vergütungsplanes auf dem Direktverkauf lag. Und da war es plötzlich da, das Bewusstsein, dass ich gar kein passives Einkommen hatte!
Ende 1998 lernte ich dann anlässlich eines Seminars Don Failla kennen. Er und seine Frau Nancy sind sehr bekannte Network-Trainer, und was sie damals auf dem Seminar sagten, hat mich tief beeindruckt.

Die Chance wirklich etwas zu verändern…
kam 1999. Ich war 44 Jahre. Aufgrund eines Fotos von Don Faila wurde ich auf ein alteingesessenes Familienunternehmen aufmerksam, dessen Wurzeln ins Jahr 1936 zurückreichen. Mit Produkten ohne jegliche künstliche Zusatzstoffe und einem Bonusplan, der mein Ziel, finanziell wirklich unabhängig zu sein, perfekt abdeckte.
Ich erkannte nach sechs Jahren in dieser Branche, dass dieser Marketingplan ohne Einstiegsgebühren wirklich für Jeden machbar und duplizierbar ist! Und dass es sich schon deshalb um ein reines Konsumentennetzwerk handelte, so wie ich es mir erträumt habe.

Da war sie also: Meine Chance, ein Geschenk des Himmels, ein Sechser im Lotto, serviert auf dem goldenen Tablett!

Der Wert der Zeit
Längst war Wissi und mir der Wert der Zeit sehr bewusst. Uns war klar, dass wir nicht bis 65 arbeiten wollen, um danach vielleicht noch ein paar schöne Jahre zu haben. Unser Ziel war, mit 50 Jahren nicht mehr arbeiten zu MÜSSEN und viel Zeit miteinander mit sinnvollen Dingen zu verbringen.
Soweit bis hierher. Das ist meine Geschichte. Nachlesen können Sie sie in meinem Buch „Von Mensch zu Mensch“, das als Buch in 5 Sprachen, als Leseprobe in weiteren 7 Sprachen erschienen ist. Meine Geschichte erzähle ich jedem – und gebe so meinem Gesprächspartner indirekt die Chance, mich zu fragen, wenn er sich verändern möchte.

Und WENN ich gefragt werde, dann erkläre ich ihm mit vier Gegenständen kurz das Konzept und empfehle ihm, mein Buch „Von Mensch zu Mensch“.

Leseproben